Intelligenz

Intelligenz ist im weitesten Sinne die Fähigkeit zum Erkennen von Zusammenhängen und zum Finden optimaler Problemlösungen.

Hinsichtlich der unterschiedlichen Bereiche der Problemstellungen werden unterschiedliche Arten von Intelligenz unterschieden. Eine gute Definition gibt Thurstone, der mit der Multiple-Faktoren-Theorie folgende Einzelfaktoren nennt:

Mit diesen Faktoren wird die Befähigung gegeben, mit Bildung und Wissen etwas anfangen zu können (was sozusagen im Gegensatz zu Weisheit steht, die dieses voraussetzt).

In der Psychologie ist Intelligenz ein Sammelbegriff für die kognitiven Fähigkeiten des Menschen, also die Fähigkeit, zu verstehen, zu abstrahieren und Probleme zu lösen, Wissen anzuwenden und Sprache zu verwenden.

Intelligenz ist aber auch das, was der Intelligenztest misst. Doch was der Intelligenztest misst, kann sehr unterschiedlich sein. Generell liegt der durchschnittliche IQ bei 100 das wurde so definiert (Mathematiker und Psychologen können das natürlich viel genauer erklären).

Die Höhe des IQ und die Intelligenzstruktur ändern sich allerdings mit zunehmendem Alter.

Eines der Themen, über die noch gestritten wird, ist die Frage, wie stark Intelligenz von der Vererbung abhängt und inwieweit sie durch soziale Einflüsse wie etwa die Erziehung beeinflusst wird. Vielleicht möchten Sie darüber ja bei einem Treffen mit Mensa-Mitgliedern diskutieren?

(Quelle: Wikipedia)




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